Geburtstagsbrunch bei einer Freundin. Heute am Sonntag. Leckeres Essen, gute Gespräche, ein Gläschen Sekt (oder auch zwei ;-). Langsam Aufbruchstimmung. Ich schaute auf die Uhr und sagte: „Ich muss noch einen Blogartikel schreiben.“ Meine Freundin fragte mich: „Warum musst du den noch schreiben? Meinst du, den liest heute noch jemand?“

Recht hatte sie. Muss ich wirklich?

Ich habe mir vorgenommen, jeden Monat einen Artikel zu schreiben und morgen ist der Monat um. Man sieht es am Datum, wann der Artikel veröffentlicht wurde. Aber muss ich wirklich? Was macht es aus, wenn für einen Monat kein Artikel im Archiv ist? Gehe ich wirklich mit Freude an den Artikel, wenn ich das „MUSS“ im Nacken habe?

Was müssen Sie wirklich?

Sie müssen nicht aufstehen, wenn Sie nicht möchten. Sie müssen nicht zur Arbeit gehen. Sie müssen sich nicht waschen. Sie müssen nicht einkaufen gehen. Sie müssen sich nicht mal um Ihre Kinder kümmern. Es werden früher oder später Konsequenzen auf Sie zukommen, Sie werden den Preis dafür bezahlen, aber müssen tun Sie erst mal nichts. Es ist Ihre Entscheidung.

Müssen ist ein hartes Wort, das klingt wie von außen aufgezwungen. Als würde es keine Wahl, keine Handlungsfreiheit und keine Selbstbestimmung geben.

Beobachten Sie sich selbst mal, wie oft Ihre Sätze mit „Ich muss…“ beginnen. Allein durch dieses kleine Wort „müssen“ setzen Sie sich unter Druck. Kein Wunder, dass wir uns häufig so gestresst fühlen, bei allem, was wir den ganzen Tag so machen müssen.

Ersetzen Sie "Ich muss".

Versuchen Sie einfach mal „Ich muss…“ durch „Ich will…“, „Ich möchte…“, „Ich werde…“ zu ersetzen. Das wird sicher einiges an Anspannung nehmen.

Ich habe den Blogartikel nun doch geschrieben, weil ich wollte. Ein Artikel muss mindestens 600 Wörter haben, um gut bei Google zu ranken. Aber was muss schon sein. Ich möchte Ihnen mit diesem Artikel einen kleinen Impuls geben, so oft wie möglich auf das Wort „muss“ zu verzichten.

Wie oft sagen Sie: „Ich muss!“ Haben Sie schon einmal über die Wirkung des Wortes nachgedacht? Schreiben Sie das gern in den Kommentar und wenn Sie unbedingt müssen, dürfen Sie den Artikel auch gern teilen. 😉

…und jetzt muss ich endlich bald Urlaub machen. 😉

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  • Hallo aus Schmallenberg,
    ich muss immer noch an Sie beide denken, wenn ich das Lied “Atemlos” höre
    Erst gestern habe ich die Unterlagen von dem Siminar “Stärken” aussortiert.
    Spannend fand ich zu lesen, wie die anderen Teilnehmer mich als Fremde am ersten Tag eingeschätzt haben, denn erst letzten Monat habe ich mal wieder feststellen müssen, dass Eigen- und Fremdeinschätzung zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Ich war schon immer sparsam mit dem Wort “Ich muss” …aber die tägliche To-Do-Liste – die muss sein, aber die ist zum Glück geduldig
    Ich freue mich über Artikel.
    Viele Grüße
    Sylvia Wiese (die mit der 5-Min. Flagge “Sonne Undop” …

    • Ja, ja, die To-Do-Listen ;-). Ich denke, die helfen gut weiter

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