Lassen Ihre Probleme Sie manchmal wie ein Kaninchen vor der Schlange erstarren? Oder verfolgen Sie die Vogel-Strauß-Strategie: Kopf in den Sand stecken?

Verschließen Sie nicht die Augen vor Ihren Problemen.

Davon verschwinden sie nicht. Vermeiden Sie es immer wieder Probleme anzugehen, fallen Sie vielleicht sogar in eine Krise. Hinter Problemen stecken immer Chancen, die Situation zu einem Besseren zu ändern. Tun Sie nichts, bleibt alles beim Alten. Wahrscheinlich verschlimmert es sich sogar, weil Sie wie in einen Strudel immer tiefer hineinsinken.

Probleme machen uns stärker. Je öfter wir uns diesen stellen, desto mehr Selbstvertrauen entwickeln wir. Es ist wie ein Muskel, je öfter man den trainiert, desto stärker wird er. Und ja!! Muskeltraining tut auch weh. So ist es auch mit Problemen. Die können manchmal wehtun, uns verletzen, Angst machen. Aber wenn wir sie nicht angehen, schwelen sie vor sich hin und ziehen uns immer mehr runter.

Verschieben Sie Ihre Probleme nicht.

So ganz nach dem Motto „Wird schon gutgehen“. Zu Beginn lässt es sich meistens noch gut lösen, bevor es richtig festfährt oder richtig groß wird.

  • Haben Sie das Gefühl in Ihrer Partnerschaft läuft es nicht mehr so gut? Dann sprechen Sie es an, ehe der andere (aus heiterem Himmel??) mit gepackten Koffern an der Tür steht.
  • Haben Sie Schulden? Warten Sie nicht bis der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht. Gehen Sie vorher zu einer Schuldnerberatung.
  • Denken Sie, dass Ihr Job eine Katastrophe ist? Aber sie können sich nicht überwinden, etwas Neues zu suchen? Denken Sie daran, 1/3 Ihrer Lebenszeit verbringen Sie damit.
  • Haben Sie gesundheitliche Probleme? Aber vielleicht Angst, es könnte was Schlimmes sein? Gehen Sie zum Arzt und lassen Sie das abklären. Viele Krankheiten können im Anfangsstadium sehr gut behandelt werden.

Der erste wichtige Schritt ist, zu erkennen, wovor man vielleicht wegläuft. Wenn Sie sich das eingestehen, dann können Sie das Thema aktiv angehen. Schauen Sie genau hin, was es genau ist, wovor Sie weglaufen. Was macht Ihnen Angst?

Es ist auch entscheidend, wie Sie zu Problemen stehen.

Unsere innere Einstellung entscheidet, wie wir mit Problemen umgehen. Hier ein paar Empfehlungen:

  • Streichen Sie das Wort Problem aus Ihrem Wortschatz. Problem ist so negativ besetzt, dass nur das auszusprechen Sie schon runterzieht. Sehen Sie in allem eine Herausforderung.
  • Vermeiden Sie den Teufel an die Wand zu malen. Wie Sie über das Problem denken, entscheidet darüber, wie leicht oder schwer es Ihnen fällt, eine Lösung zu finden.
  • Stellen Sie sich die richtigen Fragen. Fragen Sie sich nie: „Warum musste das mir passieren?“. So begeben Sie sich in eine Opferrolle und in diese können Sie schwer agieren. Fangen Sie an nach Lösungen zu suchen. „Wie kann ich das lösen? Wer kann mir helfen?“ Mit dem ersten Schritt lichten sich oft die Nebel.

Vielleicht fällt es Ihnen manchmal schwer, Ihre Herausforderungen anzugehen, weil damit Veränderungen anstehen. Jetzt wissen Sie, was sie haben, was neu auf Sie zukommt nicht. Gehen Sie die Themen trotzdem an. Auch wenn Sie davor ein wenig Angst haben.

Als Hilfestellung können Sie sich hier ein Blitz-Selbstcoaching herunterladen. Gezielte Fragen führen Sie durch Ihren Prozess, um Licht in Ihr aktuelles Problem zu bringen.

Wie gehen Sie Ihre Herausforderungen an? 
Wie hat Ihnen das Blitzcoaching geholfen?

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